Ästhetik

Thermage® - „Lifting light“ ohne Messer und Spritze

In Deutschland ist sie noch neu im ästhetischen Behandlungsspektrum der Hautärzte, in den USA eine bereits weit verbreitete Methode: Die Thermage®, die unter dem populären Stichwort „Lifting ohne Messer“ auf großes Patienteninteresse stößt.
Die Technik besteht in einer Tiefenerwärmung des Gewebes, die die Bindegewebsfasern, die sogenannten Kollagenfibrillen, dazu anregt, sich wieder aufzubauen und zusammenzufügen.  Der Straffungseffekt resultiert also nicht aus einer oberflächlichen Glättung, sondern aus einem Neuaufbau aus der Tiefe des Gewebes.
„Um keine falschen Erwartungen zu wecken, muss man deutlich sagen, dass die Thermage® nicht den gleichen Effekt wie ein operatives Lifting bringt. Sie ist eher ein ,Lifting light’, aber sie hat erhebliche Vorteile gegenüber der operativen Methode“, stellt Hautarzt Dr. Dirk Eichelberg klar.
Die Patientin/der Patient unterzieht sich nur einer  einmaligen Behandlung, ist schon am nächsten Tag wieder „vorzeigbar“ und 60 bis 70 Prozent des Effektes sind sofort sichtbar. In den folgenden Monaten zeigt sich nach und nach die weitere Wirkung, die jahrelang anhält.
Das Einsatzspektrum sieht Dr. Eichelberg bei Frauen und Männern zwischen 45 und 60 Jahren, insbesondere im Bereich Wangen und Kinn, als Stirn-Brauen-Lift und auch bei mäßigen Schlupflidern.  Auch bei Cellulitis an den dafür anfälligen Körperzonen und bei Altersspuren auf dem Handrücken kann die Thermage® Erfolge zeigen.  
 
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